Privat zu Privat - Verkauf

Beispiele

Es folgen Beispiele für den Verkauf von Dingen unter Privatnutzern des Netzwerks. Allgemein gilt: es übergibt jemand etwas gegen Bezahlung dem anderen.

Vorteil für den Verkäufer: er richtet den Verkauf ein, wenn es ihm zeitlich paßt. Der Verkauf muss nicht in seiner Privatwohnung stattfinden. Der Verkauf basiert auf einem Fixpreis. Das Feilschen um einen günstigeren Preis durch die Käufer bleibt ihm erspart.

Vorteil für den Käufer: er kann den Gegenstand auch außerhalb ziviler Besuchszeiten entgegennehmen. Er muss eventuell nicht so weit fahren, wenn ein Depot zur Übergabe in der Mitte der Beteiligten genutzt wurde.

Mit Entgegennahme des Gegenstandes erfolgt die sofortige Bezahlung der Dienstleistung.

Bereitstellung nach Anzeige

Die Information darüber, dass ein Gegenstand aus Privatbesitz zum Verkauf steht, kann auf vielerlei Wege erfolgen: Kleininserat in Zeitung oder Internet, Zettelaushang uvm. Im Inserat erfolgt der Hinweis zur Zeppobox- Offerte im Netzwerk. Der Kaufinteressent muss den Gegenstand mit seinen Zeppobox-Angaben vorbestellen, worauf der Verkäufer es in einem Schließfach bereitstellt. Der Käufer holt es ab und bezahlt bei Empfang.

Universität

Ein Kommilitone inseriert den Verkauf eines Lehrbuches über ein Pinbrett und gibt an, dass ein Verkauf über die Zeppobox erfolgt. Über das Netzwerk wird das offerierte Buch vorbestellt. Der Verkäufer stellt das Buch in ein Schließfach innerhalb der Uni ein und der Käufer holt es ab und bezahlt bei Empfang.

Die Universitäten spielen eine wichtige Rollen für die Nutzergruppe der Eearly Adopters.